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Exkurs: Warum Reisen allein nicht glücklich macht

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Wer hat diese Fotos nicht schon gesehen: Straßen, die in die Unendlichkeit führen,  Teeplantagen, die sanfte Hügel bedecken, das Cocktailglas in einer sonnengebräunten Hand an  einemeinsamem Strand? Das sind die Fotos, die Weltreisende auf ihren Social-Media-Seiten mit anderen teilen.

Da fragt man sich dann, meist unwillkürlich, ob eine Weltreise nicht auch für die eigene Person eine willkommene Abwechslung wäre. Ja, nicht nur eine Abwechslung, vielleicht sogar ein Mittel gegen den eigenen Weltschmerz. Es gibt nicht wenige Menschen, die die Nase von ihrer Heimatstadt voll haben, von den immer gleichen Straßen und den Nachbarn, die darin leben. Es gibt Menschen, die auch von ihrer Arbeit genug haben, weil sie sie nicht ausfüllt. Und schließlich solche, die von ihrem Partner oder ihrer Partner nach genug haben. Auch das sind nicht wenige. weiterlesen

FSJ-Abenteuer in Argentinien und Ghana

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Mai 2017. Zwei Abiturienten eines Berliner Gymnasiums bereiten sich auf ihr FSJ-Abenteuer vor. William T. und Elisabeth R. dürfen ihrem FSJ im Ausland gelassen entgegenblicken.
Elisabeth hat Englisch und Französisch als Abiturfach und kann auch sehr gute Noten in Deutsch vorweisen. Zur Zeit hat sie auch VHS-Kurse in Spanisch belegt. Schließlich möchte sie für ein freiwilliges Jahr nach Argentinien gehen.

William wird sein Abitur voraussichtlich mit einer 3 vor dem Komma abschließen. Doch die Note im Abitur sowie überhaupt der schulische Abschluss spielen für ein FSJ, ob im Inland oder im Ausland, keine Rolle. Da zählen andere Qualifikationen. weiterlesen

weltwärts mit Behinderten

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Phil hat seine Abiturprüfung gerade erfolgreich abgeschlossen. Ab August 2015 will er in Peru einen Freiwilligendienst im Ausland machen. Phils Wunschs, die Welt zu erkunden, wird also bald in Erfüllung gehen. Im August startet er nach Lima, in die Hauptstadt des südamerikanischen Landes. Dort wird er als Freiwilliger zwölf Monate lang in einer Einrichtung für Kinder mit Behinderung arbeiten. Entsendeorganisation ist der Verein „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners“. Sie ist eine anerkannte Organisation des Weltwärts-Programmes des Bundes. Die Kosten für Flug, Unterkunft, Verpflegung und die Betreuung der Freiwilligen vor Ort werden durch das Förderprogramm zu zwei Drittel getragen. Ein Drittel der Kosten, das sind ca. 3000 Euro, muss Phil mit Hilfe von Spenden selbst aufbringen. weiterlesen

Freiwilligendienst im Social Sabbatical

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Bei einem Social Sabbatical kann man für einen begrenzten Zeitraum aus dem Job aussteigen und im Ausland ehrenamtlich arbeiten.
So ist es beispielsweise möglich, bei einer Organisation zu arbeiten, die mit Stipendien Kinder aus ärmlichen Verhältnissen unterstützt. Man arbeitete bei unterschiedlichen gemeinnützigen Projekten mit.

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